Old Firehand (2)


cover

LP-Bestellnummer der Erstausgabe: E 2089

Der Tote in der Prärie • Ein hinterlistiger Plan • Eine Falle für den "Roten Cornel" • Vierhunderttausend Dollar • Der Überfall • Feuer am Tunnel
Erzähler                 Heinz Trixner
Mr. Hartley              Horst Breiter
Winnetou                 Konrad Halver
Charles Charoy          Wolfgang Kaven
Old Firehand      Franz-Josef Steffens
Dugby            Andreas von der Meden
Woodward             Peter Kirchberger
"Cornel" Brinkley     Wolfgang Kieling
Zugführer              Reiner Brönneke
und Tramps

Hörspielbearbeitung: Peter Folken
Regie: Heikedine Körting

Erzählung von Karl May

Weitere Folgen:

Old Firehand (1)


Bemerkungen:

Jahr: 1975 • Spielzeit: 17'25" / 17'30" • Cover: Hans Möller

Weitere Bestellnummern: MC: 4233 / LP: 115 517.2 / MC: 515 517.7

Diesem Hörspiel liegt eine Sequenz aus der Erzählung "Der Schatz im Silbersee" zu Grunde.

Die Stimmen der Tramps gehören unter anderem Ernst von Klipstein, Reiner Brönneke und Werner Cartano.

Eine Zusammenstellung aller bei EUROPA produzierten Karl-May-Hörspiele findet sich in unserem Karl-May-Special.

Häufigkeit:
   
Eure Wertung:

   



Eure Kommentare:


Oliver1408 bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 26. 11. 2007:
Wie "Old Firehand 1" ebenfalls ein grandioses Hörspiel, das seine Aufnahme in den "Originalen" mehr als verdient hätte.

equinoxe5 bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 06. 12. 2006:
Old Firehand 2 ist für mich persönlich eines der besten Hörspiele aus der Karl-May-Reihe. Eine spannende (Teil-)Geschichte aus "Der Schatz im Silbersee" mit perfekten Sprechern.

Didi bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 10. 11. 2006:
Auch hier kenne ich seit Mitte der 70er nur die Peg-Version, weshhalb ich hier nicht ganz uneingenommen urteilen kann. Wolfgang Kieling gefällt mir aber als Brinkley absolut NICHT.

Uwe schrieb am 10. 06. 2004: Im Gegensatz z.B. zum Winnetou-Sechsteiler, wo sich die Handlung vor Geschwindigkeit oft geradezu überschlägt, wird hier eine Episode aus dem "Schatz im Silbersee" sehr gemächlich erzählt. Und dieses gemäßigte Tempo kommt dem Hörspiel sehr zugute. Eine Wohltat ist es, wieder Konrad Halver in seiner besten Rolle zu hören. Steffens als Firehand gefällt mir allerdings nicht so gut (vielleicht wäre Helmo Kindermann besser gewesen, nachdem es Gellenbeck ja leider nicht mehr gab).
Ein bisschen ungeschickt auch, dass man Brönneke sowohl als Tramp als auch als Zugführer besetzt hat.
Kieling als Colonel fand ich eine positive Überraschung (auch wenn er sehr "ge-x-t" klingt), und ich hätte mir mehr Text von ihm gewünscht. Bei ihm klingt der Colonel regelrecht brutal, während Folken ihn eher als listig gesprochen hat. Von mir 4 Punkte.

Spirit schrieb am 11. 03. 2004: Colonel Kieling rules! Doch Peter Folken war nich einen Tick verschlagener und bauernschlauer. Vier Europa-Mohren für diese Version.

lafleur1979 schrieb am 05. 03. 2004: KIELING at his best!
"Also dann Fröhliche Himmelfahrt...oder besser gesagt fröhliche Talfahrt in die tiefen des Eagletail...!"
Exzellent!!! Schade, dass W.Kielung nicht mehr Rollen besprochen hat bei Europa.
Etwas ungewohnt Heinz Trixner als Erzähler, aber nicht schlecht!


Georg Petereit schrieb am 27. 10. 2003: Kieling at his best - dunkel, dumpf-grollend, gemein, eiskalt. Schön schmierig, vor allem eine aus Filmen bekanntere Synchronstimme als Peter Folken.

Komisch nur, dass in der Besetzungsliste hier niemand Heinz Trixner erwähnt - und irgendwie fehlt, wenn man sie hintereinander hört, die innere Verbindung der zwei Teile, wenigstens hätte man ja doch noch den Shatterhand einbauen können... Oder?

Andreas Hardt schrieb am 07. 01. 2003: In bewährter Form harmonieren Musik-, Ton- und Dialogelemente. Die Sprecher sind bekannt und fest im Hinterkopf des Hörers eingefügt, wer könnte schon Winnetou sprechen ausser Konrad Halver!? Vielleicht noch Heinz Ingo Hilger, DER Winnetou aus Segeberg. Die Story ist kompakt. Erstaunlich finde ich, dass man bei der insgesamt eher kurzen Laufzeit der Figur Jefferson Hartley und dem Fund der Leiche des Schreibers so viel Raum gewidmet hat. Das ist in anderen Produktionen doch eher nur eine Fussnote wert.
Insgesamt eine gelungene Produktion, deren Hörgenuss noch größer gewesen wäre, wenn sie 10 bis 15 Minuten länger gewesen wäre.

Thomas schrieb am 10. 04. 2002: Auch für diese Hörspiel war eine Kurt Vethake-Produktion das Vorbild: 'Old Firehand stellt eine Falle' (Vethake/Schurr,
1964, Ariola - zunächst auf Single, dann mit 'Winnetou auf dem Kriegspfad' auf LP - später auch bei maritim zusammen mit
'Halbbluts Ende') adaptiert exakt die gleiche Episode aus dem 'Schatz'. In der PEG-Version gibt es noch eine schöne
Saloon-Keilerei, eine 'frei nach Karl May'-Szene, zu der sich Bearbeiter Straass wohl offensichtlich durch Filme von Bud
Spencer & Terence Hill inspirieren ließ.

Wilhelm Amann schrieb am 03. 10. 2001: Zur Bemerkung, die Sprecher ändern sich leider häufig, muss gesagt werden, dass der erste Firehand-Sprecher Benno Gellenbeck schon Anfang der 70er Jahre gestorben ist.

Juntke schrieb am 30. 08. 2001: Für mich eines der schönsten der Serie.
Insbesondere die Stimmung die hier erzeugt wird fand ich immer einzigartig.
(Der vorbeireitende Reiter in den Nebelschwarden).
Kieling als Brinkley ist einzigartig.
Sehr gerne habe ich auch immer die Stimme von Herrn Kaven gehört.

Gunnar schrieb am 29. 08. 2001: Habe beide Teile bei einer Internetauktion erworben. Ist ja eine Episode aus "Der Schatz im Silbersee". Ein bißchen fehlt mir bei Steffens und Halver das Temperament. Die gleich Geschicht wurde ja bei PEG aufgenommen bei denen die Hauptsprecher (Halver und Steffens) die gleichen sind. Gewühnungsbedürftig ist Steffens als Old Firehand, da in den vorherigen Hörspielen (Winnetou II und der "Schatz im Silbersee) Benno Gellenbeck die Figur verkörpert. Aber das ist das Manko, daß die Sprecher oft wechseln.Trixner, diesmal nur als Sprecbher, wie immer ruhig und einzigartig. Ist für mich der einzige Old Shatterhand.

Ben schrieb: Kann hier mit Wolfgang Kieling nicht so viel anfangen. Habe diese Geschichte auch in einem anderen Hörspiel, ebenfalls mit Halver und Steffens, bei dem der Cornel wesentlich besser gesprochen wird. Aber das ist ja Geschmackssache. Genauso wie die Tatsache, dass Trixner als Erzähler wohl nicht so ganz passt. Trotzdem gehört dieser Teil zu meinen Lieblingsstellen aus "Der Schatz im Silbersee", ob im Buch oder im Hörspiel.

Olaf schrieb: Wolfgang Kieling als Cornel Brinkley gefällt mir hier besonders gut, Peter Folkern in der Schatz im Silbersee ist allerdings auch sehr gut besetzt.

Harald schrieb: Wie Old Firehand 1, so kommt uns auch diese Handlung schon bekannt vor. Allerdings wird die kurze Erwähnung aus "Der Schatz im Silbersee II "hier auf Hörspiellänge ausgedehnt.


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